38. Käthchenturnier des Unterwasser-Rugby Teams

Klein aber fein - so lässt sich das diesjährige Käthchenturnier des UW-Rugby-Teams vom Tauchclub Heilbronn gut beschreiben.

In Zeiten der Energiekrise ist es nicht gerade einfach, Wettkämpfe in Hallenbädern langfristig zu planen und zu organisieren. Auch deshalb fanden sich an diesem Samstag “nur” sieben Mannschaften im Heilbronner Stadtbad Soleo ein, um an dem traditionsreichen und international besetzten 38. Käthchenturnier teilzunehmen. Sowohl ein Team aus Luxemburg als auch zwei gemischte Mannschaften mit Spielern aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz gingen neben vier deutschen Teams an den Start. Hier wird deutlich, wie sehr Randsportarten sowohl in der Pandemie als auch im Zuge der Energiesparmaßnahmen ein Opfer des Rotstifts sind. Viele Unterwasser-Rugby SpielerInnen haben in ihren Vereinen keine Möglichkeit mehr zu trainieren und finden sich daher zu überregionalen bzw. auch internationalen Teams zusammen. In der Liga sind dann zwar keine Starts möglich, aber eben auf Turnieren wie jetzt in Heilbronn. Umso mehr ist den Spielern die Freude an ihrem Sport und dieser Veranstaltung anzumerken. Beachtlich ist auch, dass hier viele verschiedene Altersgruppen sowie Damen und Herren gemischt in den verschiedenen Mannschaften spielen.
Zunächst wird in zwei Gruppen gespielt und die späteren Spiele um die Platzierungen ermittelt. In Gruppe A setzte sich Darmstadt an die Spitze, gefolgt vom Tauchclub Heilbronn. In Gruppe B liegt Karlsruhe vor der SG Oberhausen-Nürnberg. In der Finalrunde setzten sich die beiden Gruppensieger weiterhin ungeschlagen durch und bestritten am Ende das Finale. Im Spiel um Platz drei kämpfte der TCH bis zum Schluss und setzte sich schließlich mit 4:2 gegen Oberhausen-Nürnberg durch. “Man sieht, wie hochklassig diese Spieler sind”, kommentierte Bernhard Nowak, UWR-Wart des TCH, das umkämpfte Finale. “Es wird hart aber trotzdem fair gespielt.” In beiden Mannschaften sind zahlreiche Erstliga-SpielerInnen am Start. Nach der regulären Spielzeit steht es 0:0 und so kommt es dann durch Strafstoß-Schießen zur Entscheidung. Karlsruhe vereitelt den ersten Strafstoß von Darmstadt und verwandelt seine Chance zum Matchgewinn. Der Käthchenpokal geht somit zum ersten Mal an die neu gegründete Spielgemeinschaft der Karlsruher und die Heilbronner freuen sich über ein fair gespieltes Turnier und den dritten Platz.

 

 

 

Hier gibts ein paar Bilder:

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