Uncategorised

Gerätetauchen

Für diejenigen, die nicht so grosse sportliche Ambitionen hegen, gibt es auch noch die Sparte "Gerätetauchen". Auch hier wird, zwar nicht ganz so oft wie in den anderen Sparten, aber auch regelmäßig trainiert. Wir sind im Winter an den folgenden Terminen im Hallenbad am Bollwerksturm anzutreffen:

Montag

20:45 Uhr - 21:45 Uhr

Samstag

18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Montags findet für die Fortgeschrittenen und/oder sportlich etwas ambitionierteren TaucherInnen Konditionstraining mit ABC-Ausrüstung statt. Das Samstagstraining ist konditionell nicht ganz so anspruchsvoll und hier wird auch immer mal wieder mit dem Drucklufttauchgerät (DTG) trainiert. Im Winterhalbjahr, in der Regel ab Oktober, findet Samstags parallel zum Fortgeschrittenen-Training der Anfängerkurs statt. Der genaue Trainingsinhalt kann im Trainingsplan eingesehen werden.

Die Aus- und Weiterbildung in der Sparte Gerätetauchen erfolgt nach CMAS/VDST-Richtlinien. Nähere Infos zum Anfängerkurs und den diversen Weiterbildungsangeboten gibt es unter den Menüpunkten Tauchkurse (in Arbeit) und Weiterbildung (in Arbeit).

Kiddies

Kinderspaßtraining

Trainingszeiten:  14tägig 18:45 - 19:30 Uhr im Lehrschwimmbecken

Aquafitness

AquaFitness umfasst alle körperlichen Tätigkeiten im Wasser zur Steigerung des persönlichen Wohlbefindens:

  • AquaGymnastik im flachen und tiefen Wasser (mit Auftriebshilfe)
  • AquaJogging (mit Auftriebshilfe) und AquaWalking im flachen und tiefen Wasser
  • AquaPower mit Geräten

AquaFitness ist die beste Methode zur Wassergewöhnung für wasserängstliche Nichtschwimmer!

AquaFitness eignet sich für: Nichtschwimmer, Senioren, Leistungssportler, Schwangere, Erwachsene, Kinder, Eltern und Kind, Rehabilitationstraining bei Orthopädischen wie Internistischen Problemen.

AquaFitness kann als Gruppen, Einzel- oder Vereinssport oder in Zielorientierten Gruppenbetrieben werden.

Beim AquaFitness handelt es sich um gezielte Wassergymnastik zur Förderung der allgemeinen Fitness, verbunden mit einem integrierten Lauftraining im Wasser. Dadurch wird die Beweglichkeit, Koordination und Kraft verbessert, vor allem aber entsteht ein echtes Herz-Kreislauf-Training. Mit einem regelmässigen Bewegungsprogramm im Herz-Kreislaufbereich kann der Ruhepuls um rund 15 Schläge pro Minute reduziert werden. Dies sind rund 21.600 Schläge in 24 Stunden weniger. Das Herz arbeitet also ökonomischer.

Trainingszeiten: Sa. 18:00 - 18:45 Uhr im Lehrschwimmbecken

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Unterwasserrugby:

Ein faszinierendes Ballspiel

- Unter Wasser, nahezu schwerelos, in 3 Dimensionen spielen -

Unterwasserrugby ist ein schnelles und daher anstrengendes Ballspiel, das im tiefsten Teil eines Schwimmbadbeckens gespielt wird. Die beiden Mannschaften bestehen jeweils aus 6 Spielern im Wasser und 5 Spielern auf der Auswechselbank am Beckenrand. Sinn des Spiels ist es, den in der Mitte des Spielfeldes, auf dem Beckenboden liegenden Ball zu erlangen und ihn in das gegnerische Tor zu legen. Die Tore sind basketballähnliche Metallkörbe, die am Grund des Beckens stehen. Der Ball ist mit einer Salzlösung gefüllt, sodass er im Süßwasser des Schwimmbeckens sinkt. Er sollte schnell und mit viel Kraft den Mitspielern zugepasst werden. Während des Spiels kommen die Spieler zur Wasseroberfläche um Luft zu holen und tauchen möglichst rasch wieder ab um das Spiel in Gang zu halten. Der Torwart bleibt so lange an der Oberfläche, bis sich der Angreifer seinem "Korb" nähert. Dann taucht auch er blitzschnell ab und verteidigt.

Die Vielseitigkeit und Einzigartigkeit der drei Dimensionen unter Wasser in Verbindung mit der Bewegungsfreiheit bietet einen besonderen Reiz und fordert den Spielern Ausdauer, Stärke, Ballgefühl, Schnelligkeit und eine gute Spielübersicht ab.

Die Trainingstermine:

Montag

20:45 Uhr - 21:45 Uhr

Donnerstag

20:45 Uhr - 21:45 Uhr

Samstag

18:45 Uhr - 19:30 Uhr

Die Ansprechpartner am Becken:

Stephan Sick A   Christian Keller A   Nico Bertsch A

 

 
Und so siehts in der Praxis aus: Fotoshow

 

Infos rund ums Unterwasserrugby  

Wie der Sport entstand

Anfang der 50er Jahre verhalfen die Meeresforscher und Unterwasserfilmer Hans Hass und Jaques-Yves Cousteau mit ihren Reportagen dem Tauchsport zu einer weiten Verbreitung.

Beim Tauchen werden "gewöhnliche" Flossen als Vortriebsmittel eingesetzt. Im Konditionstraining der Taucher spielte und spielt das Training mit Flossen sei jeher eine bedeutende Rolle. Aus dem Bedürfnis, das manchmal triste Konditionstraining der Tauchsportler im Hallenbad ein wenig spannender und abwechslungsreicher zu gestalten, entstand in den 60er Jahren die Sportart Unterwasserrugby.

 

 

Der Spieler und seine Ausrüstung

Jede " Wasserratte" kann Unterwasserrugby spielen, insofern sie über eine gute physische Form verfügt. Gespielt wird in gemischten Mannschaften, wobei das männliche Geschlecht zumeist dominiert. Um Unterwasserrugby spielen zu können wird kein Tauchbrevet benötigt. Außer der Badehose (Badeanzug) in der entsprechenden Mannschaftsfarbe ( weiß oder blau) braucht der Spieler eine Tauchmaske, einen Schnorchel und Schwimmflossen. Außerdem werden mit Ohrenschützern ausgestattete Wasserballkappen getragen.

 

 

Die Regeln

1. Das Becken

Die Maße für ein geeignetes Becken sind:

Tiefe

3,5 - 5 m

Breite

8 - 12 m

Länge

12 - 18 m

Neben dem eigentlichen Spielfeld ist eine Wechselgasse abgesperrt. Sie reicht über die ganze Länge des Beckens.

2. Die Schiedsrichter

Unter Wasser verfolgen zwei Schiedsrichter mit DTGs das Spiel( Unterwasserschiedsrichter ). Die Spielleitung übernimmt der Überwasserschiedsrichter. Er verfolgt das Spiel und kontrolliert die Spielzeit.

 

 

3. Hupsignale

Einmal lang

Spielbeginn bei Anstoß
Spielbeginn bei Freiwurf
Spielbeginn nach Tor

Zweimal lang

Tor ist gefallen und vom Schiedsrichter gesehen worden.

Ein oder zweimal kurz

Einmal ist keinmal. Das Spiel geht ohne Unterbrechung weiter.

Mehrmals kurz hintereinander

Eine Art von Foulspiel: Es geht mit Freiwurf, Schiedsrichterball oder Strafwurf (s.u.) weiter.

Dreimal lang

Halbzeit oder Spielende

 

 

4. Spielbeginn

Zu Spielbeginn und nach Toren müssen die Spieler mit mindestens einer Hand am Beckenrand auf den Anpfiff warten. Beim Wechseln nach Toren ( siehe auch 5. Fliegender Wechsel ) kann der Wechselpartner auch direkt nach dem Anhupen in der Wechselgasse ins Wasser springen. Hierbei müssen aber noch mindestens drei Spieler vom Spielfeldrand ins Spiel starten.

 

 

5. Fliegender Wechsel

Es sind immer höchstens 6 Spieler im Wasser. Im Idealfall hat jeder Spieler außer der Torwart einer Wechselpartner, es sitzen also weitere 5 Spieler auf der Wechselbank. Gewechselt wird in zügigem Rhythmus: Der Spieler verlässt an der Stirnseite des Beckens auf der Seite der eigenen Mannschaft ( Wechselbereich ) zügig das Becken. Erst wenn er vollständig aus dem Wasser ist, darf sein Partner in der Wechselgasse ins Wasser springen. Auf einen Wechselfehler folgt eine Zeitstrafe.

 

 

6. Fouls

Erlaubt ist beim Unterwasserrugby fast alles, außer:

  • jegliche Unsportlichkeit wie Kratzen, Beißen, Schlagen, Treten, die Finger verbiegen,
  • Würgen, etc.
  • Anfassen oder Abreissen der Ausrüstung: Maske, Brille, Flossen, Badehose, Kappe
  • Unbespielbarmachen des Balls
  • Festhalten am Korb bei Torangriff oder Torabwehr ( Strafwurf )
  • Festhalten oder Angreifen von Gegnern, die nicht im Ballbesitz sind

 

7. Freiwurf

Nach allgemeinen Fouls wird das Spiel mit einem Freiwurf wieder aufgenommen. (Wichtig: Der Schiedsrichter zeigt immer die Spielrichtung an, nicht die Mannschaft, die den Freiwurf zugesprochen bekommt.)

Die Ausführung:

Der Ballführende hält den Ball kurz über Wasser und spielt ihn nach dem Hubzeichen sofort an einen Mitspieler ab. Der ausführende Spieler darf mit dem Ball an der Oberfläche nicht schwimmen oder selbst abtauchen, er muss innerhalb von 3 Sekunden nach dem Anhupen abspielen.

 

8. Strafwurf

Ein Strafwurf wird dann gegen eine foulende Mannschaft ausgeführt, wenn diese in einer torgefährlichen Situation gegen die Regeln verstoßen hat. Es sind nur ein Angreifer und ein Torwart im Spielfeld, der Rest beider Mannschaften verlässt die bespielbare Zone. Der Angreifer hat nun 45 Sekunden Zeit ein Tor zu schießen. Der Torwart muss in Reichweite des Tores bleiben, solange er nicht in Ballbesitz ist. Fällt innerhalb der Zeit ein Tor oder wird der Ball vom Torwart über die Wasseroberfläche gehalten ist diese Aktion beendet.

 

 

9. Schiedsrichterball

In unübersichtlichen Situationen können die Schiedsrichter abhupen, um z. B. ein Wouling aufzulösen. Der Überwasserschiedsrichter wirft den Ball ins Becken und hupt gleichzeitig an.

Das Spiel geht weiter.

 

10. Zeitstrafe

Zeitstrafen werden bei schweren persönlichen Fouls, nach Wechselfehlern aller Art , sowie bei Revanchefouls gegen einzelne Spieler ausgesprochen. Begeht ein Torwart während eines Strafstoßes einen Regelverstoß bekommt er eine Zeitstrafe und der Strafstoß wird mit einem neuen Torwart wiederholt. Bei mehr als zwei Zeitstrafen oder unsportlichem Verhalten eines Spielers wird dieser vom Spiel ausgeschlossen.

 

Flossenschwimmen

- jung, spritzig, schnell, mitreißend -

Flossenschwimmen mit der Monoflosse ist die schnellste Art sich mit eigener Kraft im Wasser zu bewegen! Bis zu zwölf Stundenkilometer (12 km/h) werden hierbei erreicht! Auffällig und einzigartig ist der typische Stil - die Arme werden vom Sportler am Hinterkopf vorbei maximal nach vorne gestreckt. Die Funktion der Hände ist auf die Steuerung der Wasserlage oder das Halten des Tauchgeräts reduziert. Der Körper macht eine wellenförmige Bewegung, ähnlich einem Peitschenschlag.

Geatmet wird durch einen 48 cm langen Schnorchel oder unter Wasser aus einem Druckluft-Tauchgerät. Im Vergleich mit zwei Leichtathletikdisziplinen könnte man sagen, Flossenschwimmen zu Schwimmen verhält sich wie Stabhochsprung zu Hochsprung.

Die Ausrüstung

Grundsätzlich könnte eine handelsübliche Tauchausrüstung verwendet werden. Im Leistungssport wird jedoch nur noch die in ihrer Größ nicht begrenzte Monoflosse und der auf der Stirnmitte befestigte Schnorchel benutzt. Eine Schwimmbrille oder Kunststoffmaske haben die Tauchmaske verdrängt. Druckluftflasche, gefüllt mit normaler Atemluft, und Atemregler entsprechen denen des Breitensports.

Die Geschichte des Sports

Das Tauchen selbst gibt es seit dem Altertum (geschätzt 5. Jahrh. v. Chr.) - damals vor allem aus ökonomischen bzw. militärischen Gründen. Im 15. Jahrhundert wurden erstmals Flossenzeichnungen - von Leonardo da Vinci - veröffentlicht. Dennoch verhalfen erst die Meeresforscher und Unterwasserfilmer Hans Hass und Jaques-Yves Cousteau mit ihren Reportagen anfangs der 50er Jahre dem Tauchen zu einer weiten Verbreitung. Beim Tauchen werden "gewöhnliche" Flossen als Vortriebsmittel eingesetzt. Im Konditionstraining der Taucher spielte und spielt das Training mit Flossen seit jeher eine bedeutende Rolle. So hat sich zu Beginn der 60er Jahre aus dem Bedürfnis nach besserer Tauchkondition heraus das Flossenschwimmen zum Wettkampfsport entwickelt. 1972 wurde zum ersten Mal die Monoflosse eingesetzt. Fünf Jahre später, 1977, schwimmt die Weltelite ausnahmslos mit der Monoflosse. Das Flossenschwimmen ist seit 1986 vom internationalen Olympischen Komitee (IOC) als olympische Sportart anerkannt.

Die Disziplinen

Flossenschwimmwettbewerbe werden sowohl in der Halle als auch im Freien ausgetragen. Die Schwimmbad-Disziplinen umfassen an der Wasseroberfläche die Strecken 50, 100, 200, 400, 800 und 1500 Meter. Unter der Wasseroberfläche durchtaucht man 50 Meter mit angehaltenem Atem, 100, 400 und 800 Meter mit einem Drucklufttauchgerät. Hierzu kommen noch die Staffelwettbewerbe über 4 X 100 Meter und 4 X 200 Meter. Langstreckenwettbewerbe zwischen 3000 Meter bei Jugendlichen und 8000 Meter bei Erwachsenen werden in Flüssen, Seen oder im Meer ausgetragen. Neben Landesmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften, auch für Jugendliche, Kinder und Senioren, werden Europa- und Weltmeisterschaften ausgetragen. Bis zur Aufnahme in das olympische Programm beteiligen sich die Sportler an den World Games. Flossenschwimmen übt man in den Vereinen des Verband Deutscher Sporttaucher VDST e.V. aus. Er ist Mitglied im Deutschen Sportbund und im Weltverband der Sporttaucher CMAS.

Trainingstermine

Wir trainieren im Winter an folgenden Terminen im Hallenbad Soleo am Bollwerksturm in Heilbronn:

Dienstag

17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mittwoch

19:00 Uhr - 20:00 Uhr

Donnerstag

17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Samstag

18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Und im Sommer sind wir an folgenden Terminen im Freibad Neckarhalde:

Donnerstag

17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Und so siehts in der Praxis aus: Fotoshow

Kontakt:

Wer diese interessante Sportart näher kennenlernen möchte, soll sich einfach mal unverbindlich im Winter, wenn wir wieder im Soleo trainieren, mit Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung setzen und einen Termin für ein Schnuppertraining an einem Samstag vereinbaren. Alternativ könnt Ihr Eure Fragen schon vorab per eMail bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! loswerden.

Sparten

Beim TC Heilbronn e.V. gibt es nicht nur die Gerätetaucher, sondern auch noch die (leistungs-)sportlichen Sparten Flossenschwimmen für Kinder und Jugendliche, Unterwasserrugby (aktuell 1. Bundesliga), Aquafitness und ein spezielles Kindertraining für Kinder von 8 bis 12 Jahre, die zwar (Flossen-)Schwimmen aber keinen Leistungssport betreiben.

TC Heilbronn e.V.
 
Südstr. 18
74219 Möckmühl
Tel. 06298/926515
Fax.: 07132/348749

e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: https://www.tauchclubheilbronn.de

Registergericht: Amtsgericht Heilbronn
Registernummer: VR 275
Vertretungsberechtigter Vorstand: Maik Ullrich

Inhaltlich Verantwortlicher: Dirk Höfers

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Quelle: Juraforum.de- Disclaimer, Gesetze, Urteile, Lexikon, Rechtsanwälte& Steuerberater| Webhosting

 

 

 

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